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MMAIC | Etablierung eines Risikoscores für IPMN-Patient*innen
Universität zu Lübeck - MMAIC - Über die Studie

Über MMAIC
 

Ziel des Forschungsprojektes MMAIC-IPMN, kurz MMAIC, ist die Entwicklung eines Risikoscores, der die Wahrscheinlichkeit, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, erkennen kann. Somit kann die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs durch früh eingeleitete Vorsorgeuntersuchungen möglichst verhindert werden. Das vom BMFTR geförderte Projekt ist im Juli 2024 gestartet und läuft bis Juni 2027.

 

MMAIC

Gelungener Auftakt: Erstes Treffen von Patientenvertretung und Projektpartnern im Projekt MMAIC

Am 18. Juli 2025 fand in Lübeck das erste Treffen der Patientenvertretenden und Projektpartner des Projekts MMAIC-IPMN statt.

Nach einer Begrüßung im Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie führte der Weg in die Biomedizinische Forschung. Dort stellte Projektleiter Timo Gemoll das Projekt vor. Anhand anschaulicher Beispiele zeigte er, wie genetische Veränderungen zu fehlerhaften Proteinen und damit zu unkontrolliertem Zellwachstum führen können – und warum eine verbesserte Früherkennung entscheidend ist, um Leben zu retten. Anschließend stellen sich die Projektpartner anhand von Postern vor und erläuterten ihre Rolle im Projekt. Ein Höhepunkt war der anschauliche Vortrag von Prof. Keck, Leiter der Klinik für Chirurgie, der die klinische Relevanz zystischer Neoplasien verdeutlichte und viele Fragen aus der Gruppe aufgriff.

Zu den Höhepunkten zählten auch der anschließende Rundgang durch die biomedizinischen Labore, in denen im Rahmen von MMAIC geforscht wird, sowie der Besuch des Lübeck Innovation Hub for Robotic Surgery (LIROS). Mit dem OP-Roboter „Hugo“ demonstrierte Prof. Keck eindrucksvoll die Möglichkeiten der robotergestützten Chirurgie.

Eine Patientenvertreterin sagte dazu:

„Uns den Rundgang durch die Labore und den Besuch im LIROS-OP-Saal zu gestatten, dazu noch mit so kompetenten Ärzten und Begleitern, ist schon eine kleine Auszeichnung für mich gewesen.“

Der Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Abendbrot und Gesprächen über die künftige Zusammenarbeit. Das Treffen war ein gelungener Auftakt, der eine gute Basis für den weiteren Austausch zwischen Patientenvertretung und Projektpartnern schafft.

Gefördert vom

Kontakt Patientenbeteiligung
Lynn Wagner, M.A.
Tel:  +49 451 500 51273
Email: lynn.wagner@uksh.de
Prof. Dr. Ruth Deck
Email: ruth.deck@uksh.de